SMS-Freaks.de - Alles rund um SMS

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14.2.05

Valentins-Aktion bei Vodafone (Update)

Wie wir berichteten verschenkt Vodafone heute bis zu 1000 netzinterne SMS an alle, die sich vorab dafür angemeldet haben.
Laut der Pressemitteilung von Vodafone sollte man heute morgen eigentlich eine Bestätigungs-SMS bekommen haben, die einen darauf hinweist, daß man nun die gratis-SMS verschicken kann.
Anscheinend kam diese SMS bei einigen TeilnehmerInnen der Aktion nicht an (siehe Telefon-Treff.de).
Im Zweifelsfall hilft also ein Anruf bei der Hotline (1212), um sich zu vergewissern, daß man auch wirklich für die Valentins-Aktion erfolgreich angemeldet wurde.
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13.2.05

SMS-Spam nimmt zu

Leider bekommen immer mehr Handybenutzer SMS-Spam auf ihre Mobiltelefone gesendet.
Die Spams bewerben oft dubiose Telefonsex-Angebote oder angebliche Gewinne bei Gewinnspielen. Sinn und Zweck des Spams ist es stets, den Empfänger dazu zu bewegen, eine kostenpflichtige Sondernummer wie beispielsweise 0137, 0190, 0900 usw anzurufen.

An einer Studie zum Thema nahmen 1659 Mobiltelefonbenutzer und 154 Mobiltelefonanbieter aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Kanada, den Vereinigten Staaten, Singapur, China und Saudi Arabien teil. Hieraus ergab sich, daß mindestens 80% der NutzerInnen bereits Opfer von SMS-Spam wurden.

Hany-BenutzerInnen können die kostenpflichtigen Vorwahl-Nummern 0137, 0190 und 0900 durch einen Anruf bei der Kunden-Hotline sperren lassen um zu verhinden, daß aufgrund von SMS-Spams versehentlich teure Nummern angerufen werden. Dies ist zumindest bei Vodafone kostenlos.

Um den Anbieter eines SMS-Spams zu ermitteln und gegebenenfalls eine Beschwerde einzuleiten, kann man die Suchmaschinen der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) für 0190/0900-Nummern verwenden:
Suchmaschine für (0)190-Rufnummern, Suchmaschine für (0)900-Rufnummern.

Eine weitere, dem SMS-Spam sehr ähnliche Methode sind Anruf-Spams: Hier klingelt das Handy nur einmal kurz und hinterlässt eine gefälschte Anrufernummer, welche eine kostenpflichtige Sonderrufnummer als Vorwahl enthält. Siehe: Anruf-Spammer auf'm Handy und 0190 Anruf Spamming.
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12.2.05

SMS-Spenden für Tsunami-Opfer: Ein voller Erfolg bei A1

Wie der österreichische Mobilfunkbetreiber A1 mitteilte, war die dortige SMS-Spendenaktion für die Opfer der Tsunami-Flutwelle ein voller Erfolg. Im Januar wurden über 215000€ gespendet, das entsricht einem Durchschnitt von 24,25€ pro SMS!
Im Vergleich zu anderen Altergruppen spendeten A1-KundInnen im Alter von 20 bis 26 Jahren am meisten.

Weitere Infos bei elektrojournal.at: A1-Kunden spendeten duchschnittlich 24 Euro pro SMS für Tsunami-Opfer.

Zur SMS-Spenden-Aktion in Deutschland, siehe Spenden per Premium SMS.
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11.2.05

Berlin: Fahrscheine per SMS

Ab dem Jahr 2006 will der Berliner Verkehrsbetreiber BVG Kurzstrecken- und Einzelfahrscheine sowie Tagestickets auch per SMS verkaufen.

Dabei enthält jedes Ticket wie Tageskarte, Einzelfahrschein oder Kurzstrecke einen Code. Diesen sendet man per SMS an die BVG-Zentrale. Die darauffolgende Antwort-SMS die man erhält gilt dann als Fahrschein. Abgebucht werden sollen die Fahrscheinkosten mit der Handy-Rechnung.

Momentan ist es in Berlin bereits möglich, Abfahrtszeiten von Haltestellen per SMS zu erfragen.
[via Die Welt: BVG bietet Fahrscheine per SMS an]
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9.2.05

eBay: Gebote per SMS abgeben

Bei den Internet-Auktionen von eBay kann man nun seine Gebote auch per SMS abgeben:

Man registriert sich mit seinem eBay-Login bei www.sms-bieten.de und trägt die gewünschte Auktion ein. Eine gewählte Zeitspanne vor Ende der Auktion kommt nun eine kostenlose SMS, die über das aktuelle Höchstgebot informiert. Nach einem Klick auf "Antworten" kann ein Gebot abgegeben werden. Wenn das Gebot eingegangen ist, kommt eine weitere kostenlose SMS mit der Information, ob man Höchstbietender ist. Gegebenenfalls kann dann ein weiteres Gebot abgegeben werden. Die Gebote per SMS sind so günstig wie jede netzinterne SMS.

Pressemeldung von mediaBEAM.

Die angebotenen Dienste sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar, und werden von mediaBEAM in Koorperation mit eBay betrieben. In der Einführungsphase übernimmt eBay die Kosten für alle gesendeten SMS.
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7.2.05

Parkschein per SMS

In immer mehr deutschen Städten können AutofahrerInnen ihre Parkgebühren per SMS bezahlen, so beispielsweise in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Köln und Saarbrücken / Neunkirchen.
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5.2.05

Studiengebühren: Protest per Voice-SMS

Wie die taz berichtet, haben gestern Bremer StudentInnen das Bildungsressort des Senats teilweise lahmgelegt, indem sie SMS-Nachrichten an die Festnetzanschlüsse im Bildungssenat sendeten. Diese wurden dann automatisch vom elektronischen Ansagedienst vorgelesen.

"Das war schon sehr lästig", so Ressortsprecher Rainer Gausepohl.

[via taz: 160 Zeichen Bildungsattacke]
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Gratis MMS-/SMS-Versand für Valentinsgrüße

Mit der Valentine Loveline von Douglas und T-Mobile kann man bis zum Valentinstag am 14. Februar einen kostenlosen Liebesgruß per MMS oder SMS versenden. Hierzu stehen 120 Zeichen Text oder eine Auswahl vorgefertigter Nachrichten, sowie vier verschiedene MMS-Bildchen zur Auswahl.

Pro Nutzer und Absendernummer kann eine Nachricht versendet werden. Die Absendernummer muß man bestätigen, indem man einen Code per SMS an diese gesendet bekommt. Den Code muß man auf der Website eintragen um die Absendernummer freizuschalten, und den Valentins-Gruß zu verschicken.

Das gesamte Volumen zu Verfügung stehender Nachrichten ist begrenzt und auf die Aktionstage verteilt. Versand täglich daher nur solange der Vorrat reicht!
[via Mobilfunk Forum: Valentins-Aktion von Douglas]
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Vodafone: 1000 Gratis-SMS am Valentinstag

Eine Einladung zum Candlelight-Dinner oder ein paar romantische Zeilen zum Valentinstag: Vodafone unterstützt die Liebe und macht es möglich am 14. Februar 2005 rund um die Uhr im Vodafone-Netz bis zu 1.000 SMS kostenlos zu verschicken.
Um von der Gratis-SMS-Aktion zu profitieren, genügt es, sich telefonisch unter der kostenfreien Rufnummer 22 0 93 zu registrieren.

Am 14. Februar 2005, von 0 bis 24 Uhr, können Vodafone-Kunden, egal ob Vertrags-, CallYa-Kunden oder Kunden der Partnerunternehmen, ihre Liebsten kostenlos mit Grüßen zum Valentinstag überraschen. Netzintern können bis zu 1.000 SMS gratis verschickt werden, lediglich ausgenommen sind Sondernummern und Premium-SMS.

Ab sofort können sich die Kunden kostenfrei für die Valentinstag-Aktion registrieren lassen, indem sie die Kurzwahl
22 0 93 anrufen. Am Morgen des 14. Februar 2005 erhalten sie nocheinmal eine SMS zur Erinnerung – und dann kann nach Herzenslust gesimst werden.

Kunden mit Laufzeitverträgen werden die versendeten SMS zunächst berechnet und mit der nächsten, spätestens mit der übernächsten Rechnung wieder gutgeschrieben. CallYa-Kunden werden die SMS zunächst von Ihrem Guthaben abgebucht, aber sie erhalten die Gutschrift innerhalb der nächsten fünf Tage auf ihrem CallYa-Konto.

Das heißt, daß die Rechnung bzw CallYa-Karte zunächst mit bis zu 200€ belastet wird. Weitere Einzelheiten und Infos gibt es in der Pressemitteilung von Vodafone.
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Thailand: Wahl-Einladung per SMS

25 Millionen WählerInnen in Thailand haben zwei Tage vor der Parlamentswahl am Sonntag eine Wahl-Einladung per SMS erhalten:

"Sie sind herzlich eingeladen, am 6. Februar zwischen 8.00 und 15.00 Uhr ihr Wahlrecht auszuüben"

, heißt es in der SMS. Insgesamt sind 44 Millionen ThailänderInnen wahlberechtigt. [via derStandard.at: SMS erinnert thailändische Wähler an ihre Bürgerpflicht]

Kostenlos SMS verschicken

Bei Chip Online gibt es eine neue Liste mit Free SMS-Diensten. 55 aktuelle SMS-Versand Dienste, davon 18 ohne Registrierungszwang, wurden getestet und bewertet.
Leider stellen viele Gratis-Anbieter nur begrenzte SMS-Kontingente zur Verfügung.

4.2.05

"Klingeltonwahnsinn": Kill Sweety?

Frank Patalong berichtet bei Spiegel Online über den "Klingeltonwahnsinn", welcher zunehmend mehr Leute durch penetrante TV-Werbung nervt und Flash Games wie Tweety Buster oder Kill Tweety hervorbringt. Die meisten würden es wohl am liebsten so sehen.

Zwar kommt auch die Kampagne gegen Klingelton-Werbung (wir berichteten) nochmals zur Sprache - daß Minderjährige die Jamba-Abos nicht zahlen müssen, bzw ihre Eltern die Kosten zurückfordern können, wird jedoch nicht erwähnt.
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