SMS-Freaks.de - Alles rund um SMS

8.6.05

Läutet eplus mit simyo den Preiskampf ein?

Beginnt nun endlich der Preisrutsch bei den Handy-Tarifen? Eplus leistet sich mit der Tochter simyo einen Vorstoss, der hoffentlich funktioniert und andere Anbieter nachziehen lässt. Bei simyo bekommt man für 9,95€ Anschlussgebühr (einmalig) eine SIM-Karte ohne Handy oder Vertragsbindung, mit der man dann rund um die Uhr ins Festnetz und alle Handy-Netze in Deutschland für 19 cents pro Minute telefonieren kann (das Abrufen der Voicebox ist kostenlos). SMS in alle Mobilfunknetze und per SMS-2-Speech an Festnetzanschlüsse innerhalb Deutschlands kosten 14 cents, und SMS an ausländische Handys sowie SMS-2-Email 20 cents. MMS bis 300 kb kosten 39 cents. Alle Angaben entsprechen dem Stand der simyo-Preisliste (PDF) vom 08. Juni 2005 und werden hier ohne Gewähr wiedergegeben, bitte nachprüfen!

Das Guthaben kann allerdings nur per Banküberweisung oder Kreditkarte aufgeladen werden. Wer auf günstige GPRS-Tarife oder grosse Minutenpakete - wie bei Vertragstarifen oft üblich - verzichten kann, ist damit meiner Ansicht nach ziemlich gut bedient. Verträge lohnen sich im Vergleich dazu eigentlich nur wenn man entweder viele Datendienste nutzt, oder oft mit einer entsprechenden Tarifoption ins Ortsnetz oder etwa ins Ausland telefoniert. Jedenfalls schlägt der Preis von simyo schon mal mit Sicherheit jede Prepaid-Karte am Markt. Bei der Anmeldeprozedur wurden jedoch schon vereinzelt Serverfehler gemeldet, ein möglicher Grund wäre eine Überlastung des Servers.

Siehe auch teltarif.de: Editorial: Runter in Riesenschritten.
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24.4.05

Enzyklopädie per WAP

Die Enzyklopädie in Wikiform namens Wikipedia gibt es nun auch als WAP-Version: Wapedia. So kann man jederzeit einen Begriff in der Enzyklopädie nachschlagen.
Hierzu muß man einfach die Seite http://de.wapedia.org mit seinem WAP-Handy ansurfen.

Die Enzyklopädie kann sich inhaltlich übrigens durchaus mit kommerziellen Lexika messen, wie ein Vergleichstest der ZEIT ergab. Die Nutzung ist kostenlos, so daß man lediglich die Verbindungsentgelte an den Netzbetreiber zahlen muss.
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18.4.05

Moblog-Dienst für Österreich von A1 / Vodafone

Der österreichische Weblog-Hoster Twoday.net hat für A1 und Vodafone live! - KundInnen aus Österreich einen Moblog-Dienst gestartet: moday.at.

Ein Moblog ist eine Art mobile Bildergallerie im Web: Dort kann man seine Handy-Fotos von unterwegs per Wap, MMS oder Email hinschicken, und bekommt diese dann auf einer eigenen Seite dargestellt. Ein Beispiel ist das Moblog von Dieter Rappold.

Der Dienst ist bereits in das Vodafone live! Portal integriert und soll nach einem kostenlosen Testmonat 2€ pro Monat kosten.
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30. April bei Vodafone: 1000 netzinterne MMS/SMS gratis

Kunden von Vodafone können am 30. April 2005 bis zu 1000 netzinterne MMS oder SMS gratis (keine Sondernummern) versenden! Hierzu muss man vorher mit dem Handy aus dem Vodafone-Netz die kostenlose Nummer 22093 anrufen, um sich anzumelden.

Die MMS/SMS dürfen ausschließlich am 30.4. versendet werden, und werden zunächst abgerechnet. Die TeilnehmerInnen bekommen anschließend mit der Mai- oder Juni-Rechnung die versendeten MMS/SMS wieder gutgeschrieben.

Alle weiteren Infos gibt es hier bei Vodafone.
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1.4.05

China Mobile und Vodafone wollen die erste MMS vom Mond verschicken

heise news bringt passend zum 1. April einen Scherz der besonderen Art, und berichtet über das Wettrennen von Vodafone und China Mobile, wer denn der erste sei, der eine MMS vom Mond zur Erde verschickt: Wettrennen um MMS vom Mond.

6.3.05

Suchmaschine für Premium-SMS Nummern

T-Mobile bietet eine Suchmaschine für Premium-SMS Nummern an. Dort kann eine Premium-SMS Kurzwahlnummer angegeben, und somit der Dienstanbieter ermittelt werden.
Neben dem Namen des Anbieters erfährt man auch die Kontaktinformationen. So kann man beispielsweise etwas nachfragen, oder den Urheber eines SMS-Spams ermitteln.

"Mobile Diary" von o2

Der Mobilfunkanbieter o2 bietet nun ein sogenanntes "Mobile Diary" an. Dabei handelt es sich um eine Art einfaches Moblog, an welches man Fotos per MMS senden kann. Hierzu wird die MMS aus dem o2-Netz an die Kurzwahl-Nummer 41414 (Standard-Tarif) versendet, und erscheint dann im Mobile Diary.
Die Fotos sind per WWW und WAP unter der URL http://myblogs.o2online.de abrufbar und können von Besuchern kommentiert werden. Beim Kommentieren gibt es allerdings keine eigenen Formularfelder, um auch seinen Namen oder seine URL anzugeben. Ebensowenig sind die o2-Moblogs eigenständige Seiten, und können daher auch nicht wie ein "normales" Weblog selbst gestaltet werden (Design und Layout).

Sehr ansehlich sieht es daher bislang nicht aus, deswegen benutzt man zum Mobloggen besser einen regulären Weblog-Hoster welcher Moblogging unterstützt (wie zB Blogg.de oder twoday.net), oder aber einfach einen Fotoblog-Dienst wie Phlog oder Flickr.
Da die o2-Moblogs aber bereits in das o2 Active-Portal per Web und Wap integriert sind denke ich dennoch, daß sie in Zukunft zunehmend genutzt werden.

Nico Wilfer hat sich die Moblogs mal auf dem Handy angesehen, und ist auch noch nicht so überzeugt:
Das ganze kann am Handy getestet werden über "o2 active" -> Community -> Das bin ich -> Mobile Diary. Die Idee ist gut, die Übertragungsgeschwindigkeiten und die Umsetzung verderben aber jeden möglicherweise vorhandenen Spaß.

Und dann steht da noch ein interessanter Hinweis in den Nutzungsbedingungen des o2 Mobile Diary:
Ihre mobilen Homepages und Ihr mobile Diary dürfen nicht für die Bereitstellung und/oder den Verkauf von Klingeltönen, Spielen oder anderen Inhalten, die zum Download auf Mobiltelefone oder andere drahtlosen Endgeräte gedacht sind, verwendet werden. Hierbei sind weder die direkte Bereitstellung noch die Bereitstellung von sogenannten Links auf Downloads, die über Ihre WAP- bzw. XHTML-Seite(n) abgerufen werden können, gestattet.

Verweise innerhalb Ihres Angebots dürfen nur auf andere WML-Seiten verweisen, und wir behalten uns das Recht vor, jegliche Verweise auf Nicht-WML-Seiten auf andere Seiten aus unserem Portal umzuleiten oder zu entfernen.
Technischer Anbieter ist übrigens die Peperoni Mobile & Internet Software GmbH.

Siehe auch Golem.de: Mobile Blogs bei O2.
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14.2.05

Valentins-Aktion bei Vodafone (Update)

Wie wir berichteten verschenkt Vodafone heute bis zu 1000 netzinterne SMS an alle, die sich vorab dafür angemeldet haben.
Laut der Pressemitteilung von Vodafone sollte man heute morgen eigentlich eine Bestätigungs-SMS bekommen haben, die einen darauf hinweist, daß man nun die gratis-SMS verschicken kann.
Anscheinend kam diese SMS bei einigen TeilnehmerInnen der Aktion nicht an (siehe Telefon-Treff.de).
Im Zweifelsfall hilft also ein Anruf bei der Hotline (1212), um sich zu vergewissern, daß man auch wirklich für die Valentins-Aktion erfolgreich angemeldet wurde.
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13.2.05

SMS-Spam nimmt zu

Leider bekommen immer mehr Handybenutzer SMS-Spam auf ihre Mobiltelefone gesendet.
Die Spams bewerben oft dubiose Telefonsex-Angebote oder angebliche Gewinne bei Gewinnspielen. Sinn und Zweck des Spams ist es stets, den Empfänger dazu zu bewegen, eine kostenpflichtige Sondernummer wie beispielsweise 0137, 0190, 0900 usw anzurufen.

An einer Studie zum Thema nahmen 1659 Mobiltelefonbenutzer und 154 Mobiltelefonanbieter aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Kanada, den Vereinigten Staaten, Singapur, China und Saudi Arabien teil. Hieraus ergab sich, daß mindestens 80% der NutzerInnen bereits Opfer von SMS-Spam wurden.

Hany-BenutzerInnen können die kostenpflichtigen Vorwahl-Nummern 0137, 0190 und 0900 durch einen Anruf bei der Kunden-Hotline sperren lassen um zu verhinden, daß aufgrund von SMS-Spams versehentlich teure Nummern angerufen werden. Dies ist zumindest bei Vodafone kostenlos.

Um den Anbieter eines SMS-Spams zu ermitteln und gegebenenfalls eine Beschwerde einzuleiten, kann man die Suchmaschinen der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) für 0190/0900-Nummern verwenden:
Suchmaschine für (0)190-Rufnummern, Suchmaschine für (0)900-Rufnummern.

Eine weitere, dem SMS-Spam sehr ähnliche Methode sind Anruf-Spams: Hier klingelt das Handy nur einmal kurz und hinterlässt eine gefälschte Anrufernummer, welche eine kostenpflichtige Sonderrufnummer als Vorwahl enthält. Siehe: Anruf-Spammer auf'm Handy und 0190 Anruf Spamming.
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12.2.05

SMS-Spenden für Tsunami-Opfer: Ein voller Erfolg bei A1

Wie der österreichische Mobilfunkbetreiber A1 mitteilte, war die dortige SMS-Spendenaktion für die Opfer der Tsunami-Flutwelle ein voller Erfolg. Im Januar wurden über 215000€ gespendet, das entsricht einem Durchschnitt von 24,25€ pro SMS!
Im Vergleich zu anderen Altergruppen spendeten A1-KundInnen im Alter von 20 bis 26 Jahren am meisten.

Weitere Infos bei elektrojournal.at: A1-Kunden spendeten duchschnittlich 24 Euro pro SMS für Tsunami-Opfer.

Zur SMS-Spenden-Aktion in Deutschland, siehe Spenden per Premium SMS.
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